Ein Podcast der Universitätsbibliothek Wien.

Symbolbild

Der Podcast, der von Martin Gasteiner  und Martin Forster produziert wird, verfolgt das Ziel, Services der Universitätsbibliothek (UB) vorzustellen und zu diskutieren. Darüber hinaus versucht das Format, die Verschränkungen von Forschung und Bibliotheken an der Universität Wien genauer zu beleuchten und diesen Prozess zu befördern. In den Gesprächen und Interviews mit Forscher*innen geht es daher im Zentrum um deren Forschung und Forschungsprojekte, und was daraus für die Services und Infrastrukturen der Universitätsbibliothek abgeleitet werden kann.

https://overcast.fm/itunes1512280059/rlp 

https://podcasts.apple.com/at/podcast/rlp/id1512280059 


Aktuelle Episoden:



RLP 020. Wien Geschichte Wiki. Ein Gespräch mit Christoph Sonnlechner.

Gepostet am 3.06.2022 von Martin Gasteiner

Das Wien Geschichte Wiki hat sich über die Jahre als eine Ressource etabliert, die nicht mehr fehlen darf. Die Potentiale für Publikation von Forschungsinhalten aber auch für Lehre an diversen Bildungsinstitutionen sind noch nicht ausgeschöpft. Dennoch glänzt das Wien Geschichte Wiki mit innovativen Narrationen zu Stadtgeschichte Wiens aber auch mit Grätzelwissen und baut dieses kollaborativ weiter aus. Über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Plattform geht es in folgendem Gespräch, dass Martin Gasteiner mit Christoph Sonnlechner geführt hat.

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RLP 017. Campus Medius. Publikation-Infrastrukturen-Macht. Gespräch mit Simon Ganahl.

Gepostet am 8.04.2022 von Martin Gasteiner

Diesmal im Gespräch der Literatur- und Medienwissenschaftler Simon Ganahl. Er lehrt und forscht mit einem Fokus auf Digital Humanities an den Universitäten Wien, Zürich und Liechtenstein sowie der Fachhochschule Vorarlberg. Er leitet das digitale Mapping-Projekt Campus Medius und gibt die referierte Open-Access-Zeitschrift Genealogy+Critique mit heraus.

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RLP 016. Gespräch mit dem Historiker Thomas Wallnig.

Gepostet am 14.03.2022 von Martin Gasteiner

Mag. Dr. Thomas J.J. Wallnig, Privatdoz. MAS, geb. in Bozen/I, ist Wissenschaftler und lebt in Wien; Studium der Geschichte und Romanistik in Graz, Pisa/I, Turin/I und Wien, Habilitation 2016 für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien, Forschungen zu ordensgeistlicher Gelehrsamkeit der Frühen Neuzeit, Leiter zahlreicher Projekte mit Schwerpunkt Edition, Digital Humanities und Ideengeschichte Zentraleuropas, seit 2014 Vice-Chair der COST-Action ›Reassembling the Republic of Letters‹; seit 2016 Obmann der ›Österreichischen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts‹ (OEG18)

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